txtr, der weiße ebookreader

Gestern eine Pressekonferenz gegeben musste ich gleich mal den kleinen Stand des Berliner startups aufsuchen und den ebookreader in die Hand nehmen. Klein, leicht, weiß aber mit billig anmutender Plastikhülle präsentierte sich der Winzling. Die Lesbarkeit ist sehr gut und der Seitenwechsel ist relativ schnell, das Display auf den ersten Blick ziemlich klein, aber daran wird man sich schon gewöhnen. Die Bedienung mit den berührungsempfindlichen Tasten ist ohne Beschreibung erst einmal nicht intuitiv aber nach einer kurzen Erläuterung leicht nachzuvollziehen obwohl doch etwas hakelig schwergängig. Aber das sind nicht die einzigen Kinderkrankheiten, der txtr stürzte beim Test dreimal ab und es sind auch längst nicht alle Grundfunktionen (Größenänderung) schon implementiert. Kaufen und tauschen (vernetzte lesen) kann man aber schon ebooks im txtr eigenen onlineshop über das Gerät selbst. Die digitalen Bücher werden dann per Handy Netz im epub-Format auf das Leichtgewicht übertragen, auch mit freien Büchern wird so verfahren, bloß ohne Geld. Teuer ist er mit 320 € ja schon und bis zum Verkaufsstart ist noch eine Menge Arbeit zu leisten.

txtr: next generation reader
txtr: next generation reader
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Autor: dieter.meer

love swimming

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