Der Messetag geht, die S-Bahn kommt… nicht

Mittwoch, 14. Oktober, Frankfurter Buchmesse, 18.34 Uhr Ortszeit: Keine fünf Minuten her, dass der erste Fachbesuchertag zuendegegangen ist. Die Leute strömen massenweise nach draußen und versammeln sich auf dem S-Bahnsteig. Binnen weniger Augenblicke hat sich eine Schlange gebildet, die bis in den Eingangsbereich der Messe zurückreicht. Die Polizei lässt die Leute nur noch schubweise die Rolltreppe hinunter.

Rolltreppe nur noch schubweise
Rolltreppe nur noch schubweise

Als ich mich die überfüllte Außentreppe in rekordverdächtigem Schneckentempo hinabbewege und schließlich in Reichweite des Gleisbereichs zum Stehen komme, herrscht trotz der Menschenmenge eigentlich eine entspannte Feierabendstimmung.

Und wenn schon… morgen werde ich dann lieber die 20 Minuten Laufweg quer über das Messegelände zur U-Bahn in Kauf nehmen und dabei noch durch die ein oder andere verlassene Halle schlendern. Wann hat man sonst schon mal das Vergnügen einer menschenleeren Frankfurter Buchmesse? So ähnlich muss es sich anfühlen, nachts in einer riesigen Buchhandlung unterwegs zu sein…

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